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Die recht schlichten Inszenierungen, der Schmuckstücke von Fannie Schiavoni, gefallen mir einfach immer wieder. Bereits zum vierten Mal war Nicole Maria Winkler für die Aufnahmen verantwortlich und machte ihre Arbeit wirklich gut. Trotz viel Haut und dem Schmuck mit Bondage- oder leichter Kettenhemdästhetik, sind die Bilder zart und seltsam rein.

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Liebes Internet, was machst du nur mit mir. Ich mag Kappen an Mädchen eigentlich nicht und besonders nicht an mir. Zu mir selbst passt es einfach nicht recht und generell sieht es meist zu gewollt aus. Wobei Sevda da ein ziemlich gutes Gegenbeispiel ist. An ihr sehen Snapbacks nämlich ausnahmslos cool aus.

Jedenfalls stolperte ich vor einiger Zeit über das geblümte Ampal Creative Modell und finde es jedes Mal, wenn ich mein Svpplyprofil aufrufe, besser. Das ist eigentlich recht tragisch, denn Augusta mit der hübschen Goldkordel ist schon seit längerer Zeit ausverkauft und wird wohl auch nicht mehr verfügbar sein. Das Nachfolgermodell Augusta II ist ebenfalls hübsch, hat aber eben nicht dieses eine Muster, welches man entweder super oder super hässlich findet.

Ziemlich schade, aber zumindest brauche ich mich nicht vor die Entscheidung stellen, ob ich vielleicht doch Kappenkompatibel bin.

Ich bin etwas krank, nach viel Schlaf ist mein Kopf aber schon weniger matschig. Für mich steht nun ein langes Wochenende an, vielleicht sogar mit Urlaubsplanung. Amsterdam.

Der Track ist von XXYYXX, wunderbar ruhig, beinahe als würde er den Herzschlag verlangsamen. Das Soundcloudprofil des scheinbar erst 16 Jahre alten Marcel Everett kann man ruhig mal durchhören.

Über Sven entdeckt. Gute Besserung, Boi.

Zara/ COS/ YSL

Dieses Cos Kleid ist eindeutig zum Verlieben. Gleichzeitig fein und streng und Crêpe fällt immer so hübsch. Würde ich sofort nehmen, auch wenn ich vermutlich zu klein bin. Dagegen würden die Pumps mit abschraubarem Metallschild, die ich schon letztes Jahr anschmachtete, gut helfen. Sie sind aber, Überraschung, unerschwinglich.

Da ich für ein Kunstprojekt sowieso Aquarellfarben daheim habe, nutzte ich freie Zeit ein bisschen zum Malen. Wale malen. Denn Wale sind großartig (und ein wenig gruslig, wenn man sie sich länger genau anschaut), weshalb ihnen auch die Ehre zuteil kam, mein erstes echtes Pinterestboard zu füllen. Dazu gab es selbst gemachten Eistee auf Schwarzteebasis.

Donnerstag zog es Teile vom Team Stuttgart auf den Wasen, Riesenrad fahren und Bier trinken, Freitags dann ins Corso Kino, The Avengers in der Originalversion schauen. Beides ein großer Spaß, fünf Sterne, gerne wieder.

Gestern wäre es eigentlich auf den Mädchenflohmarkt gegangen, über den ich bereits die letzten Male kurz berichtete. Als Simone, Nora und ich jedoch in der Türlenstraße ankamen, schien das keine so gute Idee mehr zu sein. War nicht schlimm, nur etwas schade, wobei es zu einem späteren Zeitpunkt wohl besser wurde. Wir gingen also Falafel im Vegi Voodoo King essen und durch andere Geschäfte, wie das Øbscür, tingeln. Abends vorm Weggehen noch ein paar Blumen gepflückt, heute ist schließlich Muttertag und später wird noch gekocht.

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